ICH BIN ANDERS - NICHT IMMER -

DAFÜR SELTEN - ABER ABWEICHEND.

PROF. MICHAEL HOYER

Augenblick mal...

"Viele Situationen in unserem Leben verändern sich, wenn wir bereit sind, sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Und doch werden wir die Welt nicht anhalten, aber wir können lernen Situationen zu hinterfragen, um so Veränderungen zu schaffen."

Hoyer_unterchrift

Prof. Michael Hoyer

 

Lebensgeläufiges

Medieninformatiker | Professor an der Fakultät für Digitale Medien | Trainer | Moderator | Coach | Organisator | Festival-Macher | Kommunikationsexperte | Medienprofi | Geschichtenerzähler | Seminarleiter | Unternehmer | Veranstalter | Freund | Partner | Chef | Kumpel | Individuum | Referent | Buchautor | Fotograf |

 

  • 1966

    1966

    Am 23. Dezember in Freiburg im Breisgau geboren.
    Aufgewachsen in Raitenbuch (Hochschwarzwald), Furtwangen, Villingen-Schwenningen.

  • 1982

    1982 bis 1990

    Rettungsschwimmer DLRG.
    Ehrenamtliche Vorstandstätigkeit auf Kreis-, Landesjugend- und Bundesjugendebene

  • 1983

    1983 - 1994

    Freie journalistische Tätigkeit bei Tageszeitung „Schwarzwälder Bote Mediengruppe“ und Fachmagazin „DiaMagazin“

  • 1991

    1991 - 1995

    Studium der Medieninformatik an der Fachhochschule Furtwangen

  • 1994

    1994 - 1998

    Organisation und Veranstaltung der Sulzburger AV-Festivals

  • 1995

    1995

    Hochzeit mit Beate, geb. Kupferschmid

  • 1996

    1996 - 1998

    Leiter Information und Dokumentation Bässgen AV-Technik / Freiburg

  • 1996

    ab 1996

    Lehrauftrag "Multi Image & Kommunikationsdesign" an der Hochschule Furtwangen University

  • 1997

    1997 - 1999

    Trainer für Kommunikation und Präsentation

  • 1999

    1999 - 2001

    Herausgeber der Fachpublikation "AV-TIPP" - einer Fachzeitschrift für moderne Kommunikation und Präsentation

  • 2000

    2000 - 2002

    Geschäftsführer Till Consult GmbH Kommunikation & Präsentation

  • 2001

    2001

    Initiator und Veranstalter des Internationalen Medienfestivals in Villingen-Schwenningen (www.medienfestival.net)

  • 2002

    2002

    Inhaber Hoyer Consult - Kompetenz-Trainer Kommunikations- und Präsentationsdesign (www.hoyer-consult.de)

  • 2003

    2003

    2. Internationales Medienfestival mit 4000 Besuchern

  • 2005

    2005

    Initiator und Veranstalter der Eventreihe „Story VS“ in Villingen-Schwenningen.
    Bei dieser Eventreihe präsentieren namhafte Zeitgenossen ihre Reportagen.

  • 2005

    2005

    3. Internationales Medienfestival mit 6000 Besuchern

  • 2005

    2005

    Organisation Jugendkunstbiennale SBH

     

  • 2005

    2005

    Organisation Medienkongress VS

  • 2006

    2006

    Herausgeber Fachbuch "Machen Computer Kinder dumm?", ISBN-Nr 3938028602

  • 2006

    ab 2006

    Dozent und Honorarprofessor an der Hochschule Furtwangen University, Fakultät Digitale Medien

  • 2007

    2007

    Uraufführung der Medienreportage 100%VS. Diese Hommage an eine l(i)ebenswerte Stadt findet großes Interesse und Anerkennung bei der Bevölkerung der Doppelstadt Villingen-Schwenningen.
    www.100prozent-vs.de

  • 2007

    2007

    4. Internationales Medienfestival mit erstmaliger Panoramatechnik

  • 2007

    2007

    Keynote Fachtagung Dabringhausen „Dramaturgie in den Medien - Mediendramaturgie“

  • 2007

    ab 2007

    Dozent an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen für Kommunikation und Präsentation.

  • 2008

    2008

    2. Teil Medienreportage 100%VS

  • 2008

    2008

    Organisation Jugendkunstbiennale

  • 2008

    2008

    Organisation Medienkongress

  • 2008

    2008

    Herausgeber Fachbuch "Aufwachsen in virtuellen Welten?", ISBN-Nr 33867360456

  • 2008

    2008

    Keynote Fachkongress Photokina in Köln „Die Zukunft der Visualisierung“

  • 2008

    2008

    Risikomanagement mit Bruno Baumann

  • 2008

    2008

    Klausurtagung mit der Wirtschaftsförderung Sindelfingen im Kloster Hirsau

  • 2008

    2008

    Kommunikation im Medienzeitalter mit Dieter Kronzucker

  • 2009

    2009

    5. Internationales Medienfestival mit großer Profibeteiligung

  • 2010

    2010

    Organisation Jugendkunstbiennale

  • 2010

    2010

    Organisation Medienkongress

  • 2011

    2011

    Realisation der Medienreportage 100% Schwarzwald

  • 2011

    2011

    6. Internationales Medienfestival mit über 4000 Besuchern

  • 2012

    2012

    Organisation und Realisation des 4. Medienkongress VS mit neuem Besucherrekord

  • 2012

    2012

    Keynote bei der Handwerkernacht in Kiel: „Verkaufen heißt - es besser als die anderen zu machen“

  • 2012

    2012

    Laudatio zur Vernissage von Frau Brigitte Landgrebe, Colorland

  • 2013

    2013

    Premiere der Medienreportage "Villingen - damals und heute"

  • 2014

    2014

    Jugendkunstbiennale

  • 2014

    2014

    5. Medienkongress

  • 2015

    2015

    8. Internationales Medienfestival mit 4K-Ausstellung

  • 2015

    2015

    Premiere Direttissima

  • 2015

    2015

    Dozententätigkeit an der Modefachschule Sigmaringen

  • 2016

    2016

    Keynote bei der Autoinnung Breisgrau

  • 2016

    2016

    Fachvortrag Körpersprache, Forum Niedereschach

Profession

"Was ich heute bin, ist ein Hinweis auf das, was ich gelernt habe, aber nicht auf das, was mein Potential ist."

In einer Informations-Gesellschaft ist der sogenannte „Spaßfaktor" ein wichtiges Element geworden. Spaß nicht im Sinne von lustig, leicht oder oberflächlich. Spaß im Sinne von Freude und Sinnhaftigkeit. Ich kann sagen, dass ich alle bisher beruflichen Tätigkeiten gerne und mit Freude ausgeübt habe. Ein Arbeitstag ist nicht dann erfolgreich und positiv, wenn acht Stunden gearbeitet wurde – ein Arbeitstag ist dann bedeutend, wenn man Zeichen gesetzt, Menschen motiviert und Unmögliches möglich gemacht hat. Das Sonderbare im Leben ist: Wenn man darauf besteht, nur das Beste zu bekommen dann bekommt man es häufig auch. In diesem Sinne verstehe ich meine Arbeit.

 

Ich über mich

Ein guter Arbeitstag beginnt mit einem leeren Schreibtisch.
Die Zeit vergesse ich ca. jede halbe Stunde.
Wer es im Geschäftsleben zu etwas bringen möchte sollte heutzutage medienkompatibel sein.
Es bringt mich auf die Palme, wenn ich 08/15 oder Mainstream erlebe.
Mit 18 wollte ich Fotograf, Informatiker oder Trainer werden.
Geld macht mich extrem tiefsinnig, wenn es nicht da ist.
Roger Water – „The Wall" am 16. Juni 2011 hat mich als Live-Ereignis am meisten beeindruckt.
Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre, würde ich meine Frau und meinen Hund vermissen.
Mein Lieblingsrestaurant – da gibt es zwei – Rindenmühle und Saigon in Villingen.
Rat suche ich bei meinen Erfahrungen.
Mein Weg für mich zum Hier und Jetzt.

Eindrückliches

Zitate, E-Mails und freundliche Worte.

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Kurzweil

Es ist für mich gar nicht so leicht, meine Hobbys zu beschreiben. Wenn ich nun sage, dass meine Arbeit mein Hobby ist, dann entsteht schon ein verzerrter Eindruck. Dennoch decken sich viele Arbeitsinhalte, mit denen ich mich beruflich beschäftige auch mit privaten Interessen. So lese ich sehr gerne Fachbücher zu den Themen Kommunikationen, Präsentation, Körpersprache, Physiognomie und (Medien-)Kunst. Dabei höre ich dann sehr gerne (Blues-)Musik.

Seitdem ich „auf den Hund gekommen" bin, vergeht die Zeit bewusster. Es ist schön, ein liebes und treues Tier heranwachsen zu sehen und sich mit ihm zu beschäftigen. Dem Hund ist der Stress, den wir uns Menschen täglich machen, völlig egal – das fasziniert mich.

Gerne verbringe ich (Kurz-)Urlaube mit meiner Frau in Frankreich (Bretagne, Pyrenäen, Elsass und Vogesen). Eine große Leidenschaft ist auch das Motorradfahren (BMW).

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Das „savoir vivre" der Franzosen beeindruckt mich immer wieder: Besonders gerne sitze ich in einem Straßencafé, beobachte die Welt und trinke Café au lait.

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Ein exzellenter Tag

5:00 Uhr:


Ein neuer Tag beginnt. Der Wecker macht sich bemerkbar. Jetzt schnell den Tag beginnen...
Zu meinem Morgenritual gehört ein aufmunternder Milchkaffee. Ich blättere durch die Zeitung. Etwas wirklich Neues lese ich nicht. Die wichtigsten Meldungen hat mir mein SmartPhone bereits am Vorabend schon mitgeteilt.

6:00 Uhr:


Ich schlüpfe nun in meine Outdoor-Klamotten, nehme meinen Hund an die Leine und trabe los. Schnappe frische Morgenluft und genieße den Start in den Tag.

7:15 Uhr:


Im Büro angekommen gibt es nun erst einmal eine Kanne Grünen Tee. Rein in den Businesslook und E-Mails abrufen. Über die Nacht haben sich mal wieder so einige Mails angesammelt. Jetzt heißt es grob aussortieren und an die entsprechenden Mitarbeiter zuteilen. eMail Schwung weg.

8:00 Uhr:


Meeting mit den einzelnen Mitarbeitern im Haus. Das mache ich jeden Morgen so. Einer muss ja schließlich Arbeit verteilen und schauen das etwas geschafft wird.

9:00 Uhr:


Meetings im Haus beendet. Jetzt alle anstehenden und wichtigen Telefonate führen. Kundenkontakte pflegen, Aufträge einholen und Zufriedenheit schaffen.

10:30 Uhr:


Der gelungene Morgen harmoniert jetzt wunderbar mit einer Tasse Milchkaffee. Auf gehts zu den Mitarbeitern um einen Kaffee bitten – oder selber Kaffee für das ganze Büro kochen (ja – ich kann das...).

11:30 Uhr:


Noch nicht wirklich etwas geschafft. Eine meiner Mitarbeiterinnen braucht ein offenes Ohr - natürlich stehe ich mit Rat und Tat zur Seite. Aus dem geschätzten 15-Minuten-Gespräch wird 1 Stunde Motivationsgespräch.

12:30 Uhr:


Zeit für ein Päuschen. Mein Hund muss mal raus und ich gleich mit. Gönnen wir uns also einen Spaziergang an der frischen Luft um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

14:30 Uhr:
Ich starte los zum Kunden. Heute präsentiere ich uns breitgefächertes Angebot an Seminaren. 15 Minuten wird intensiv mit dem Kunden über die Seminare geplaudert. Im Anschluss 40 Minuten Smalltalk. Kunde bucht für kommendes Jahr 20 Seminartage. Ziel erfüllt.

16:00 Uhr:


Arbeit am Computer geht weiter. Heute bereits den 18. Newsletter ohne anzusehen weggeklickt. Ein Newsletter jedoch weckt mein Interesse. Versehentlich die Entf.-Taste gedrückt. Na klasse gemacht Professor. So ist das mit den Trainern.... Sie meinen zu wissen wie man Mitarbeiter richtig führt, bekommen es aber manchmal selbst nicht auf die Reihe.

16:30 Uhr:


Interview-Termin mit der Basler Zeitung. Frau Riemann kommt zu uns... Interview – siehe unten.

17:00 Uhr:


Es scheint ruhiger zu werden im Büro. Endlich Zeit die wirklich wichtigen Dinge zu erledigen. Geistig nur noch begrenzt aufnahmefähig aber dennoch von großer Bedeutung. Vorhaben 1 kann noch nicht abgeschlossen werden, da Einverständnis fehlt. Vorhaben 2 nicht realisierbar da das Softwareprogramm streikt. Vorhaben 3 klappt. Na denn.

18:00 Uhr:


Telefon klingelt. Ich nehme ab. Ein alter Bekannter ist am Apparat. Hätte wohl lieber doch nicht abnehmen sollen. Jetzt ist es vorbei mit der Ruhe. Es wird eine Stunde telefoniert. Naja immerhin wurde der Kontakt gepflegt. Zu meinem Glück ergab sich eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Projekts. Hat es sich also doch gelohnt.

19:30 Uhr:


Heimweg mit dem Hund – der hat immer Spaß. Glücklicherweise regnet es nicht – da hätten wir alle weniger Spaß...

20:30 Uhr:


Lecker Abendessen – das ist wichtig!

21:30 Uhr:


Noch ein bisschen Fotos in Lightroom bearbeitet und eine HDAV-Show vorbereitet.

22:28 Uhr


... der Hund muss noch mal raus und ich anschließend rein ins Bett.

Aktuelle Projekte

  • Neue Medienreportage
    100 % VS – Episode 5
    Projekte100%
  • 7. Jugendkunstbiennale
    Schwarzwald-Baar-Heuberg
    ProjekteJugend
  • Internationales
    Medienfestival
    mh-aktuelle-projekte-mf
  • Event-Reihe
    Kinzigtal-Weltweit
    Saison 2016/2017
    mh-aktuelle-projekte_kinzigtal-weltweit
  • Event-Reihe
    story VS
    Saison 2016/2017
    ProjekteHoyerAV
  • Offroad-Motorrad
    fahren
    mh-aktuelle-projekte_offroad

Bilderbogen

Bilderbogen_03

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